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Schlafexperten-Tipps: Schlafwissen für erholsame Nächte

Du liegst im Bett, das Licht ist aus, und trotzdem dreht sich alles im Kopf. Viele Menschen mit Schlafstörungen kennen genau dieses Gefühl. Nächtliches Kopfkreisen kennen viele: Manchmal sind es Gedanken, die in Schleifen laufen. Manchmal spürst du aber auch echte, unruhige Kopfbewegungen oder Nackenziehen. Beides fühlt sich ähnlich an, braucht jedoch unterschiedliche Lösungen. Hier bekommst du Klarheit und ein praxiserprobtes Abendprogramm. Du verstehst die Psychologie hinter dem Grübeln, erkennst Warnzeichen bei nächtlichen Kopfbewegungen und übst drei schnelle Atemtechniken, einen kompakten Body-Scan sowie ein Journaling, das den To-do-Loop schließt. Zum Schluss zeige ich dir, wie ein ruhiger Duft und ein passendes Kissen dein System zusätzlich beruhigen, damit das Kopfkarussell in der Nacht endlich zur Ruhe kommt.

Ich bin Sabine Briel von Betten-Briel Schlafkultur in Marburg, seit über 23 Jahren Schlafberaterin im Familienbetrieb und inzwischen auch Dipl. Mental- & Achtsamkeits-Coach sowie Master of Engergetic- Trauma-Healing-Coach . Was du hier liest, stammt direkt aus meiner Beratungspraxis in Marburg. Du gehst mit einem konkreten 10-Minuten-Plan ins Bett und weißt, wann ärztliche Abklärung sinnvoll ist.


Warum dein Kopf abends nicht abschaltet: die psychologische Mechanik


Was im Gehirn passiert: Stresssystem und Default-Mode-Netzwerk

Wenn der Tag dich fordert, ist das Stresssystem aktiv. Cortisol und die Amygdala halten dein Gehirn wachsam und auf Problemlösung ausgerichtet. Wird es abends ruhig, fährt das sogenannte Default- Mode-Netzwerk hoch und lenkt die Aufmerksamkeit nach innen. Ohne Aufgabe wandert der Fokus zu Sorgen, besonders wenn noch Unerledigtes im Raum steht.

Im Alltag puffern Termine, Gespräche und Bewegung vieles ab. Abends fällt dieser mentale Puffer weg. Das ist der Moment, in dem Grübelschleifen anspringen und den Schlaf verschieben. Viele beschreiben es so: „Sobald ich liege, geht der Film los."


Gedankenschleifen erkennen: Grübeln, Katastrophisieren, Kontrollbedarf

Grübeln heißt: immer wieder dieselben Probleme durchkauen, ohne Entscheidung zu treffen. Katastrophisieren baut aus einem kleinen Auslöser ganze Worst-Case-Ketten. Übersteigerter Kontrollbedarf verlangt die perfekte Lösung, bevor du loslassen darfst. Typische Gedankenmuster klingen so: „Wenn ich jetzt nicht schlafe, bin ich morgen ein Wrack." oder „Ich darf nichts vergessen, sonst bricht alles zusammen."

Hörst du dich darin wieder, hast du dein Muster gefunden. Benannte Gedanken verlieren Zugkraft, das Erkennen ist der erste Schritt, um den Kreislauf zu unterbrechen. Gleich lernst du Techniken, die diesen Kreislauf gezielt bremsen und dir helfen können, besser zu schlafen.


Abendliche Trigger entschärfen: Bildschirm, To-do-Listen, Social Media

Blaulicht hemmt Melatonin. Reizfluten aus News und Feeds halten die Amygdala aktiv. Ein offener To-do- Loop sendet Dauer-Alarm. Schlafhygiene-Empfehlungen raten häufig dazu, Bildschirme 60 bis 90 Minuten vor dem Schlafengehen wegzulegen, auch eine kurze „Heute erledigt"-Liste hilft mehr als endlose Morgenplanung. Kleine Hebel am Abend sparen dir große Unruhe in der Nacht.

In meinen Beratungen starte ich oft mit genau diesen Basics. Erst wenn der Rahmen stimmt, lohnt sich Feintuning mit Atem, Body-Scan-Meditation und passender Nackenlagerung.


Nächtliches Kopfkreisen?


Mentales Kopfkarussell: Anzeichen und typische Gedankenmuster

Das mentale Karussell zeigt sich als endlose Problemliste und „Was-wäre-wenn"-Ketten. Der Körper ist angespannt, die Atmung flach, aber es gibt keine unwillkürlichen Bewegungen. Es drehen sich die Gedanken, nicht der Kopf. Genau für dieses Muster wirken Atem, Body-Scan und Journaling am besten.


Kopfkreisen in der Nacht stoppen: 3 Atemtechniken in 2 Minuten


4-6-Atmung: Parasympathikus aktivieren

Lege dich bequem hin, eine Hand auf den Bauch. Atme vier Sekunden sanft ein und sechs Sekunden entspannt aus. Wiederhole etwa zehn Runden und lass die Zunge locker am Gaumen ruhen. Spüre, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt. Bleib weich in Schultern und Kiefer, damit sich der Nacken nicht festhält.

Langsame, verlängerte Ausatmung kann den Parasympathikus unterstützen und subjektiv Puls und Anspannung reduzieren. Die Technik ist gut verträglich und ideal als Start in dein Abendritual, besonders wenn das nächtliche Kopfkreisen durch Anspannung angetrieben wird. Eine noch tiefere Wirksamkeit erzielst du, wenn du ein ätherisches Öl in die Atemtechnik integrierst. Besonders geeignet sind hier Lavendel, Bergamotte, Römische Kamille, Ylang-Ylang, Majoran oder Rose – bewährte ätherische Öle für Schlaf und Regeneration. Sabine Briel ist außerdem doterra Wellness Beraterin und spezialisiert auf die Anwendung ätherischer Öle zum Thema Schlaf und Regeneration.


Box Breathing: 4-4-4-4 mit Fokuspunkt

Atme vier Sekunden ein, halte vier, atme vier aus, halte wieder vier. Wenn dein Geist abschweift, fixiere mit einem Finger am Bettlaken eine imaginäre Box und „zeichne" jeden Schenkel mit. Als Orientierung empfehlen viele Praktiker etwa sechs Zyklen, passe die Anzahl aber gern an dein persönliches Empfinden an. Der visuelle Fokus bindet Aufmerksamkeit und dämpft Grübeln.

Bist du Anfänger, nutze 3-3-3-3 und steigere langsam. Gleichmäßige Pausen geben dem Kopf Struktur. Bei Schwindel oder Enge in der Brust mache eine Pause und atme normal weiter.


Verlängertes Ausatmen mit Lippenbremse

Atme ein, dann puste sanft durch gespitzte Lippen aus. Ziel ist ein Verhältnis von etwa 1 zu 1,5, zum Beispiel vier Sekunden ein und sechs Sekunden aus. Zähle leise mit, um den Rhythmus zu halten. Die Lippenbremse erhöht den Ausatemwiderstand und unterstützt die Beruhigung.

Sie ist ideal bei innerer Unruhe oder Herzklopfen. Viele berichten, dass sich Brustkorb und Gedanken nach einigen Minuten leichter anfühlen, das kann individuell variieren, ist aber ein guter Einstieg, wenn das Kopfkarussell nachts dreht.


Body-Scan im Bett: vom Kopf bis zu den Zehen loslassen

5-Minuten-Body-Scan: Reihenfolge und Formulierungen

Wandere in Gedanken von der Stirn zu Kiefer, Nacken, Schultern, Armen, Bauch, Rücken, Beinen und Füßen. Verweile je Zone 10 bis 15 Sekunden und wiederhole innerlich: spüren, weich werden, sinken. Augen halb schließen und den Blick bewusst breit werden lassen nimmt Druck aus dem Sehen.

Spürst du Zwicken im Nacken, lade innerlich Länge in den Hinterkopf ein, statt zu drücken. Stell dir vor, der Kopf ruht schwer und neutral auf dem Kissen. Das schafft Raum im oberen Rücken und kann die HWS beruhigen.

Die Body-Scan-Meditation kann er helfen, Anspannung wahrzunehmen und loszulassen sowie die Schlafqualität zu verbessern.


Mikromomente der Entspannung: Anspannen und Loslassen

Füge Mini-Impulse hinzu: drei Sekunden sanft anspannen, sechs Sekunden lösen, dann weiter zur nächsten Zone. Arbeite nur bis zum angenehmen Dehnreiz und geh dabei nie in Schmerz. So förderst du die Regulation, ohne Alarm zu setzen.

Optional ergänze winzige Nackenbewegungen: Ein kleines Nicken, dann ein kleines seitliches Drehen, jeweils langsam und im Millimeterbereich. Das kann feine Entspannungsreize setzen. Wichtig: Bei Sensibilitätsstörungen, Schwindel oder neurologischen Beschwerden diese Übungen weglassen und ärztlichen Rat einholen.

Umgang mit aufkommenden Gedanken: Labeln, Parken, Zurückkehren

Wenn Gedanken auftauchen, benenne sie leise: „Planen", „Sorgen", „Erinnern". Sag dir dann: „Morgen um 9 kümmere ich mich darum." Lenke die Aufmerksamkeit anschließend freundlich zurück in den Körper, zum Beispiel zu Wärme in den Schultern oder zu den Kontaktflächen der Fersen. Je öfter du sanft zurückkehrst, desto schneller beruhigt sich das System.


Journaling, das wirklich schläfrig macht


Brain-Dump in 3 Spalten: Aufgaben, Sorgen, erster Mini-Schritt

Nimm Papier, nicht das Handy. Schreibe alles auf, was im Kopf kreist, und ordne es in drei Spalten: Aufgaben, Sorgen, erster Mini-Schritt. Stell eine Stoppuhr auf maximal fünf Minuten und bleib knapp. Forschung zu strukturiertem Abendjournaling deutet darauf hin, dass das Aufschreiben konkreter nächster Schritte To-do-Schleifen schließt und dem Gehirn zeigt, dass morgen ein Plan wartet.

Ziel ist nicht Perfektion, sondern Entlastung. Das reduziert den inneren Drang, nachts „fertig zu denken", und damit auch das nächtliche Kopfkreisen.


Sorgen-Parken: Wenn-dann-Pläne und realistische Zeitfenster

Formuliere klare Wenn-dann-Pläne: „Wenn X, dann mache ich Y, morgen um Z." Wähle kleine, realistische Schritte, die du wirklich angehst. Das baut Vertrauen auf, statt Druck zu erzeugen. Lege den Zettel sichtbar auf den Nachttisch, schalte das Licht aus und atme dreimal ruhig durch. Dein Gehirn lernt: Jetzt ist Schlafenszeit. Morgen ist wieder Denken dran.


Gute-Nacht-Notiz: Dankbarkeit und Abschlussformel

Schreibe drei Dinge auf, die heute gut waren, und einen Satz wie „Morgen beginnt neu". Halte es leicht und konkret. Dann Stift weg, drei tiefe Atemzüge, Licht dimmen. Wiederhole dieses kurze Ritual täglich, gleichförmige Abendrituale konditionieren das Nervensystem und erleichtern den Übergang in den Schlaf spürbar.


Fazit und Schlafritual-Plan: Duft, Kissen, nächste Schritte


10-Minuten-Abendroutine: Atem, Scan, Journal in Reihenfolge

1. 2 Minuten 4-6-Atmung, um Puls und Kopfkino zu dämpfen.

1. 5 Minuten Body-Scan mit Mikromomenten, optional winzige Nackenbewegungen.

1. 3 Minuten Journaling mit Brain-Dump, Mini-Schritt und Gute-Nacht-Notiz.

Lieber täglich kurz als selten lang. Setze dir ein Wochenziel mit Häkchen, das macht Fortschritt sichtbar und hält die Motivation aufrecht. Mit diesem 10-Minuten-Plan kannst du nächtliches Kopfkreisen Schritt für Schritt reduzieren.


Beruhigender Duft: Lavendelöl als Abendritual

Ein sanfter Duft kann das Ritual abrunden. Gib 1 bis 2 Tropfen Lavendelöl in den Diffuser oder trage es stark verdünnt (immer mit einem Trägeröl) auf das Handgelenk auf. Teste vorher eine kleine Hautstelle und dosiere sparsam. In Schwangerschaft und bei sensibler Haut bitte individuell abklären. Sabine Briel berät hier gerne.

Die stärkste wissenschaftliche Evidenz zu ätherischen Ölen in Bezug auf Schlafstörungen gibt es zu Lavendel. Bei Betten-Briel beraten wir dich gerne, welche Produkte zu deinem Schlafritual passen.

Persönliche Beratung

Am besten kontaktierst du

Sabine Briel direkt

gerne per WhatsApp

0172/6619449

oder per Mail an

Sabine.briel@gmx.de
mit dem Stichwort "Öl Beratung"


Kissen- und Lagerungs-Check bei Betten-Briel in Marburg - sogar auch online möglich!

Ein neutrales, gut angepasstes Kissen reduziert Nackenlast und nächtliche Unruhe spürbar. Für Seitenschläfer bedeutet das: Schulter hat Platz, der Kopf bleibt in Verlängerung der Wirbelsäule. Rückenschläfer profitieren von flacher, gleichmäßiger Stütze unter dem Hinterkopf, nicht unter dem Nacken allein.

Im Fachgeschäft testen wir gemeinsam verschiedene Kissen mit ausreichend Liegedauer und prüfen dein Schlafklima. Die Kombination aus individueller Schlafberatung und achtsamer Abendroutine kann zu einer spürbaren Verbesserung deiner Nächte beitragen, gerade wenn nächtliches Kopfkreisen dich regelmäßig beschäftigt.


Wann externe Hilfe sinnvoll ist: Hausarzt, Coaching, Schlafberatung

Bei Warnzeichen oder rascher Verschlechterung gehst du sofort zur Ärztin oder zum Arzt. Schwindel mit Ohrsymptomen klärt HNO, neurologische Auffälligkeiten die Neurologie, HWS-Beschwerden die Orthopädie. Der Hausarzt ist ein guter Startpunkt, wenn die Ursache unklar ist.

Dominiert das Grübeln, hilft Mental- und Achtsamkeits-Coaching zusätzlich zur Schlafberatung, um die mentale Gesundheit zu stärken. Vor Ort unterstützt dich Sabine Briel mit Zeit, klaren Tests und einem Plan, der zu deinem Körper und deinem Alltag passt. Vereinbare ein Termin zur Schlafberatung in Marburg bei Sabine Briel, damit das Kopfkarussell in der Nacht endlich aufhört zu drehen. Als erfahrene Schlafcoach begleitet sie dich dabei, Schlafprobleme zu verstehen, die Schaltqualität zu verbessern und endlich wieder erholsam zu schlafen.


FAQ: Häufige Fragen zum nächtlichen Kopfkreisen


Ist Kopfkreisen nachts gefährlich?

Das hängt von der Ursache ab. Mentales Kopfkreisen, also Gedanken, die sich im Kreis drehen, ist belastend, aber nicht gefährlich. Unwillkürliche körperliche Kopfbewegungen solltest du ärztlich abklären lassen, besonders wenn Schwindel, Taubheit oder Schmerzen dazukommen. Im Zweifel gilt: erst klären, dann üben.


Was hilft sofort gegen nächtliches Kopfkreisen?

Die 4-6-Atmung ist ein guter Soforteinstieg: vier Sekunden einatmen, sechs Sekunden ausatmen, zehn Runden. Das beruhigt das Nervensystem und kann das Gedankenkarussell in der Nacht spürbar bremsen. Ergänze es mit dem Brain-Dump auf Papier, bevor du ins Bett gehst.


Kann ein falsches Kissen nächtliches Kopfkreisen verstärken?

Ja, ein schlecht angepasstes Kissen erhöht die Nackenlast und kann Unruhe, Verspannungen und schlechtere Schlafqualität begünstigen. Ein individueller Kissen-Check bei Betten-Briel Schlafkultur in Marburg hilft dir, die richtige Lagerung für deinen Schlaftyp zu finden.

Datum:  21.08.2017 06:53:45

So verbessert Sport Ihre Schlafqualität

postimage
Gut ausgeschlafen zu sein unterstützt nicht nur Ihre Trainingsleistung – es funktioniert auch umgekehrt. Sie haben Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen und ziehen bereits Schlafmittel in Erwägung? Sparen Sie sich den Gang zur Apotheke. Bereits durch mehr körperliche Aktivität können Sie Ihre Schlafqualität deutlich verbessern.

Was im Körper passiert

Sport hält Ihren Körper nicht nur gesund und fit, er trägt auch zu einem großen Maß dazu bei, dass Sie nachts erholsamer schlafen. Laut einer gemeinsamen Untersuchung der Oregon State University und der Bellarmine University in den USA konnten Personen, die sich pro Woche mindestens 2,5 Stunden sportlich betätigten, ihre Schlafqualität gegenüber der nicht aktiven Kontrollgruppe deutlich verbessern.

Doch was genau passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir uns sportlich betätigen und wie kann daraus eine schlaffördernde Wirkung resultieren?
Stresshormone, die unser Körper tagsüber durch mentale oder körperliche Belastung ausschüttet, können abends dafür sorgen, dass an schnelles Einschlafen nicht einmal ansatzweise zu denken ist. Hier ist also ein Ausgleich gefragt. Ausdauersport trägt besonders dazu bei, Stresshormone abzubauen.

Timing ist alles

Nicht jede sportliche Betätigung eignet sich dazu, am Abend für mehr Entspannung zu sorgen. Viele Sportarten putschen uns für einen relativ langen Zeitraum auf und können somit, statt einem erholsamen Schlaf zuträglich zu sein, das Gegenteil bewirken.
Je nach Intensität des Trainings kommt es auf das richtige Timing an. Bei sehr starker Anstrengung und körperlicher Belastung benötigt der Körper längere Zeit, um wieder zur Ruhe zu kommen. Intensive Sporteinheiten mit hohen Pulsspitzen sollten Sie daher eher auf die frühen Stunden oder den Nachmittag legen. Hierzu zählen unter anderem Intervalltrainings oder Kraftsport. Auch Sportarten mit einem starken Wettbewerbscharakter können durch emotionale Reaktionen wie Siegesfreude oder Ärger verhindern, dass Sie danach zur Ruhe kommen. Lassen Sie sich nach diesen Aktivitäten am besten mindestens vier oder fünf Stunden Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten und wieder runterzufahren.

Menschen, die aufgrund der Arbeit oder anderer Beschäftigungen erst am Abend Zeit für Sport finden, sollten aus diesem Grund eher ruhigen Sportarten nachgehen, bei denen der Puls verhältnismäßig ruhig und gleichmäßig bleibt. Entspanntes Schwimmen, Nordic Walking oder Yoga sind dafür sehr gut geeignet. In diesem Fall reichen bereits ein bis zwei Stunden Erholungszeit vor dem Zubettgehen aus, um den Körper wieder zu beruhigen. Zusätzlich kann ein warmes Bad am Abend dazu beitragen, sich nach dem Sport wieder zu entspannen.

Doch auch die Schwankungen der Körpertemperatur unterstützen unser Bedürfnis nach Schlaf. Nachdem körperliche Anstrengung sie zunächst rapide steigen lässt, sinkt sie nach Beendigung der Sporteinheit wieder deutlich ab. Der Körper sieht darin das Signal „Zeit für die Nachtruhe“ und stellt sich automatisch auf den bevorstehenden Schlaf ein. Die tagsüber angespannten Nerven entspannen sich und Sie kommen zur Ruhe, wodurch die Wahrscheinlichkeit, ohne unruhige Bewegungen und ständiges Aufwachen zu schlafen, deutlich steigt. Sie werden sehen: Es ist kein Einstieg in die Profisportler-Karriere nötig. Schon wenige und dafür regelmäßige, leichte Bewegungseinheiten reichen pro Woche aus, um Ihre subjektiv empfundene Schlafqualität merklich zu verbessern.

Sie möchten noch mehr für Ihren Schlaf tun? Dann besuchen Sie uns in einer der zahlreichen dormabell-Filialen in Ihrer Nähe. Unsere Berater stehen Ihnen bei allen Fragen rund um die erholsame Nachtruhe gerne zur Verfügung.
Circa zwei bis vier Prozent der Deutschen zwischen 30 und 60 Jahren leiden unter der sogenannten obstruktiven Schlafapnoe, einer schlafbezogenen Atmungsstörung. Im höheren Alter steigt der Anteil sogar auf bis zu 50 % an. Damit ist diese Form der Schlafstörung ebenso stark verbreitet wie Diabetes. Jedoch gibt es – wie in so vielen Bereichen unseres Lebens – auch hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
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Sixpack, trainierte Beine und ein imposanter Bizeps – in keiner Zeit des Jahres scheint ein fitter Körper so wichtig zu sein, wie im Sommer. Der Fitnesstrend ist dank sozialer Netzwerke so präsent wie nie. Überall sieht man gestählte Körper und fragt sich: „Was ist ihr Geheimnis? Was macht er richtig und ich falsch?“
Haben Sie schon einmal überlegt, ob es an Ihrem Schlafverhalten liegen könnte?
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Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihr Diensttelefon nur schwer zur Seite legen können, abends oder im Urlaub „nur mal kurz“ einen Blick in die Mails werfen oder sogar gänzlich bis Sonnenuntergang im Büro bleiben? Die ständige Leistungsbereitschaft – sei es durch Überstunden, einen hektischen Familienalltag oder das ganztägig genutzte Smartphone – bereitet vielen Deutschen unruhige Nächte. Wer es nicht schafft, zu Hause vom Arbeitsstress abzuschalten, für den wird Schlafstörung kein Fremdwort sein.
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Sie haben immer wieder Probleme damit, nachts Ruhe zu finden und entspannt einzuschlafen? Der Grund hierfür kann unter Umständen in der falschen Ernährung liegen. Wenn Sie Lebensmittel vermeiden, die sich negativ auf ihren Schlaf auswirken und zur richtigen Zeit das Richtige zu sich nehmen, können Sie sich tatsächlich müde essen.
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In unserem Schlafzimmer wechseln wir täglich die Kleidung, schütteln morgens die Bettdecke auf und wirbeln damit unvermeidbar Staub auf, der sich auf den Oberflächen der Möbel bildet. Auch unser Schweiß und die Hautschuppen, die wir täglich im Bett verlieren, sorgen für Verunreinigungen und beeinträchtigen somit unseren Schlaf. Doch das zurückschlagen der Bettdecke zum Lüften und das Öffnen des Fensters reichen nicht aus, um wieder Frische in diesen Raum zu bringen. Nicht nur für empfindliche Menschen und Allergiker ist es daher wichtig, das Schlafzimmer und besonders das Bett regelmäßig zu reinigen. Nutzen Sie doch den beginnenden Frühling und die ansteigenden Temperaturen für einen gründlichen Frühjahrsputz in Ihrer Wohlfühloase und verabschieden Sie sich von der verbrauchten Luft der kalten Jahreszeiten.

Matratze

Die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer tragen dazu bei, dass Ihre Matratze zum perfekten Ort für verschiedene Schädlinge wird. Von Bakterien über Viren bis hin zu mikroskopisch kleinen Milben finden sich in jeder Matratze verschiedene Untermieter, die wir dort eigentlich nicht dulden. Liegen wir zu lange auf derselben Matratze, ohne sie zwischenzeitlich gründlich zu reinigen, kann der permanente Kontakt zu diesen Schädlingen durchaus gesundheitsgefährdend sein.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Matratze regelmäßig zu wenden (spätestens alle 4-6 Wochen) und sie zudem tagsüber gut auszulüften, damit die nachts aufgenommene Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben werden kann. Wenn Sie zwischendurch die Oberfläche reinigen möchten, ist es ratsam, eher eine weiche Bürste an Stelle des Staubsaugers zu nutzen, um die Polsterung zu schonen.

Matratzenbezug und –auflage

Viele Matratzen haben abnehmbare Matratzenbezüge, die waschbar sind. Wichtig ist es hierbei, auf die angegebenen Pflegehinweise zu achten und pro Waschgang nur einen Bezug in die Maschine zu geben, um Fleckenbildung zu vermeiden. Trocknen sollten Sie den Bezug grundsätzlich nur an der Luft. Achtung: Die Kennzeichnung „reinigungsfähig“ bedeutet nicht, dass Sie den Bezug zu Hause selbständig waschen können, sondern dass es hier eines speziellen Reinigungsverfahrens bedarf.

Optimal schonen lässt sich Ihre Matratze mit Hilfe verschiedener Matratzenauflagen. Die dormabell Moltonauflage aus 100 % Baumwolle sorgt für einen geregelten Feuchtigkeitstransport, hält die Matratze länger hygienisch einwandfrei sauber und schont sie damit. Wer besonders in warmen Monaten etwas Kühlung bevorzugt, für den ist die Auflage dormabell CL Leinen wunderbar geeignet. Durch die Materialkombination aus Leinen und Baumwolle sowie einen Bezug aus langstapeliger Baumwolle und kühlenden Silberstreifen wird ein optimaler Temperaturausgleich erreicht. Beide Modelle sind in einer Haushaltsmaschine bei 60°C waschbar und zudem auch für den Trockner geeignet.

Zudecke

Bei der Zudecke denken die meisten von uns in regelmäßigen Abständen daran, die Bettwäsche abzuziehen und durch frisch Gewaschene zu ersetzen. Das Wichtigste wird jedoch oft vernachlässigt: Auch die Zudecke selbst sollte regelmäßig gründlich gereinigt werden. Das genaue Vorgehen ist hierbei sowohl vom Füllmaterial als auch von der Größe bzw. dem Gewicht der Decke abhängig. Letzteres ist maßgeblich für die Entscheidung, ob eine Zudecke zu Hause waschbar ist, oder professionell gereinigt werden muss.
Bei Einziehdecken aus Leinen, Baumwolle oder Polyester sollte ein flüssiges Feinwaschmittel verwendet werden, um die Füllung geschmeidig zu halten. Geben Sie pro Waschgang (empfohlen wird ein Feinwaschprogramm) immer nur eine Decke in die Trommel und sorgen Sie mit Hilfe der „Wasser plus“-Taste für den notwenigen, hohen Wasserstand. Zum Trocknen der Zudecke ist ein Trocknergang notwendig, um das Füllmaterial wieder locker und luftig zu bekommen. Zusätzliches Aufschütteln per Hand verstärkt diesen Effekt. Auch beim Trocknergang sollte auf eine pflegeleichte Maschineneinstellung geachtet werden.
Sind Sie in Besitz einer Daunendecke, so gilt es zunächst zu beachten, die Decke täglich nach dem Aufstehen ordentlich aufzuschütteln und sie auch regelmäßig an die frische Luft zu hängen. Meiden Sie hier jedoch direktes Sonnenlicht, da die Daunen dadurch geschädigt werden können. Waschen können Sie alle Daunendecken mit leichter Füllung (bis etwa 300g) in einer handelsüblichen Haushaltsmaschine. Nutzen Sie ebenfalls einen Schonwaschgang und sorgen Sie für einen hohen Wasserstand in der Maschine. Für ein geschmeidig bleibendes Gewebe kann spezielles Daunenwaschmittel sorgen. Vor dem Trocknergang, welcher für die Regeneration der Daunen sehr wichtig ist, sollten Sie die noch nasse Zudecke noch einmal richtig in Form ziehen.
Für die Reinigung größerer und voluminöserer Daunendecken können Sie sich an den Bettenfachhandel wenden.

Weitere wertvolle Tipps für die Reinigung Ihres dormabell Produkts können Sie in den Pflegetipps für dormabell Decken und Kissen nachlesen.

Kissen

Ähnlich, wie bei den Zudecken, ist auch die Kissenreinigung abhängig von dessen Füllmaterial. Generell sollten Sie Ihr Kissen idealerweise jährlich waschen oder professionell reinigen lassen. Waschen Sie nach Möglichkeit alle Einzelteile Ihres Kissens einzeln, um die Entfaltung des Füllmaterials nicht einzuschränken. In Bezug auf die Handhabung des Wasch- und Trocknergangs können Sie ebenso vorgehen, wie es eben für die Zudecken beschrieben wurde: speziell auf das Material angepasstes Feinwaschmittel, hoher Wasserstand und schonende Programme.

Egal, ob Matratze, Zudecke oder Kissen – sollten Sie besonders empfindlich auf Hausstaubmilben und andere natürliche Verunreinigungen Ihres Bettes reagieren oder Ihre Waschmöglichkeiten keine ausgiebige Bettreinigung ermöglichen, empfehlen wir Ihnen eine professionelle Reinigung bei einem dormabell Fachhändler in Ihrer Nähe. Um die optimale Pflege unserer Produkte und somit Ihre gleichbleibend gute Schlafqualität gewährleisten zu können, werden von uns umfangreiche Reinigungsservices angeboten, die zu Hause nicht immer einfach umzusetzen sind. Wir können Sie bei Bedarf zusätzlich zu speziellen Allergikerprodukten beraten.
Sie möchten mit einem sauberen und frischen Bett in den Frühling starten? Kommen Sie einfach auf uns zu!
Sind Sie in freudiger Erwartung eines Kindes, dann wird Ihnen besonders viel Schlaf und Entspannung empfohlen. Das ist jedoch oft leichter gesagt als getan. Mit jeder Schwangerschaftswoche wird das erholsame Schlafen zu einer größeren Herausforderung. Die Gedanken drehen sich um die neue Aufgabe, die bald auf Sie zukommen wird und auch die körperlichen Voraussetzungen für eine entspannte Schlafhaltung werden zunehmend komplizierter. Doch mit einigen Tipps können Sie Ihren Körper nachts entlasten und somit auch in der Schwangerschaft bequem und erholsam schlafen.

Sie entscheiden, was für Sie bequem ist

Jeder Mensch hat eine bevorzugte Lage, in der er am besten schlafen kann. Diese Schlafposition ist im Bettenfachhandel ein wichtiger Faktor und wird in die individuelle Anpassung von Bettsystemen und Kissen auf den Kunden stets mit einbezogen.
Für schwangere Frauen gilt wie für jeden anderen Schlafenden auch: Richtig ist das, was Sie als bequem empfinden!
Wer bisher Rücken- oder Bauchschläfer war, muss sich wegen einer Schwangerschaft nicht sofort umgewöhnen. In den ersten Monaten kann diese Schlafposition nach wie vor beibehalten werden, wenn es für Sie weiterhin angenehm ist und Sie ruhig schlafen können. Da es jedoch früher oder später durch den wachsenden Umfang des Bauches und das steigende Gewicht des Kindes in der Bauch- und Rückenlage zu körperlichen Problemen kommen kann, „trainieren“ sich manche Frauen bereits in frühen Phasen der Schwangerschaft die später komfortablere Seitenlage an. Rückenschläferinnen merken spätestens in den finalen Wochen vor der Geburt, dass der größer und schwerer werdende Bauch während des Schlafens auf Gefäße und Organe drückt. An eine erholsame Nachtruhe ist dann nicht mehr zu denken. Liegt die werdende Mutter hingegen auf der linken Seite, so wird weniger Druck auf diese Regionen ausgeübt und der Körper wird allgemein entlastet. Auch für das Kind ist diese Position von Vorteil, da es durch den verbesserten Blutfluss der Mutter in dieser Lage bestmöglich mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt werden kann.

5 Tipps für mehr Erholung in der Schwangerschaft

Jede Schwangerschaft gestaltet sich unterschiedlich, weshalb es schwer ist, allen werdenden Müttern auf die gleiche Weise zu einem ruhigen und erholsamen Schlaf zu verhelfen. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihrer erholsamen Nachtruhe auch während der Schwangerschaft etwas auf die Sprünge helfen können.

1. schlaffördernde Ernährung
Achten Sie bei der letzten Mahlzeit vor dem Zubettgehen darauf, diese circa 2 Stunden vor dem Schlafen einzuplanen und nur leicht Verdauliches zu sich zu nehmen. Ein entspannender Baldriantee kann zusätzlich Ihre Müdigkeit unterstützen und ist während der Schwangerschaft absolut unbedenklich. Auch ein Glas Kirschsaft kann Ihnen beim Einschlafen helfen, da es die Produktion des Schlaf-Hormons Melatonin fördert.

2. die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung
Auch in der Schwangerschaft braucht Ihr Körper genügend Bewegung. Und nach einer Runde Sport oder einem Spaziergang fällt das Einschlafen abends gleich viel leichter. Einen etwas ruhigeren Ausgleich können Sie mit einem warmen Schaumbad schaffen. Badezusätze mit Lavendel wirken sich hierbei positiv auf die Entspannung aus.

3. Massagen
Eine Massage ist nicht nur gut, um einmal abschalten zu können, sondern hilft auch gegen schwangerschaftsbedingte Verspannungen und Schmerzen. Bitten Sie einfach Ihren Partner um eine entspannende Rückenmassage mit ätherischen Ölen und lassen Sie so gemeinsam den Tag ausklingen.

4. optimales Schlafklima
Um erholsam zu schlafen, wird allgemein eine Raumtemperatur von 16-18°C empfohlen. Doch auch das Wärmeempfinden im Bett spielt eine große Rolle, denn bereits kalte Füße können verhindern, dass Sie gut einschlafen. Im dormabell-Fachgeschäft wird die für Sie passende Zudecke direkt aus Ihrem individuellen Wärmebedarf ermittelt, um ein angenehmes Schlafklima zu gewährleisten.

5. das richtige Kopfkissen
Wenn Sie sich bedingt durch die körperlichen Veränderungen in Ihrer Schwangerschaft dafür entscheiden müssen, in der Seitenlage zu schlafen, kann das Nackenstützkissen dormabell Cervical auch in dieser Position dafür sorgen, dass Sie anatomisch richtig liegen und Ihr Nacken bestmöglich gestützt wird. Somit wird eine natürliche Haltung der Halswirbelsäule gesichert und Verspannungen wird effektiv vorgebeugt.
Wie lange haben Sie darauf gewartet: Sie packen Ihre Koffer, lassen den Alltagsstress hinter sich und machen sich auf den Weg in Ihren wohlverdienten Urlaub. Es erwartet Sie ein eindrucksvolles, unbekanntes Land, ein wunderbares Hotel und dann das: Nach der ersten Nacht im fremden Bett fühlen Sie sich wie gerädert. Doch woran liegt es, dass unser Schlaf in unbekannten Umgebungen häufig deutlich unruhiger ist als Zuhause? Liegt es allein am Jetlag oder spielen hier noch weitere physische Prozesse eine Rolle?

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Kategorie: ProdukteZudecken
Datum:  04.11.2016 08:04:32

Was zeichnet hochwertige Daunendecken aus?

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Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – und das Schlafzimmer kälter. In den Wintermonaten beim Schlafen zu frieren verhindert die Regeneration unseres Körpers und kann sich auf die Gesundheit auswirken. Mit der richtigen Zudecke schlafen Sie nachts kuschelig warm und erholt – und kalte Füße gehören der Vergangenheit an.
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Kategorie: MatratzenProdukte
Datum:  07.10.2016 13:58:45

Gut beraten: Matratzenkauf im Fachhandel

postimage
Eine neue Generation Start-Ups tritt in den Matratzen-Markt ein: Sie verkaufen ihre Produkte online und werben mit einer Standard-Matratze für alle Bedürfnisse. Kostenlose Lieferung und 100 Tage Rückgabegarantie werden als zusätzliche Services angepriesen. In diesem Blogbeitrag haben wir bereits kritisch Stellung bezogen.
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Ein gutes Bett erkennt man daran, dass man darin gemütlich liegen kann und es gleichzeitig auf unsere ergonomischen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Während gesundheitliche Aspekte unseres Schlafs wissenschaftlich belegt werden können, ist das Thema Komfort häufig eine reine Gefühlsache: Ob man bequem liegt oder sich unwohl fühlt, entscheidet man meist aus dem Bauch heraus. Was dabei häufig unterschätzt wird: erst die hochwertige Qualität eines Produktes macht auch uneingeschränkten Komfort möglich. Ein Bettrahmen, eine Matratze oder ein Kissen ist also nur so gut wie seine Herstellung.
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Den Tag im gemeinsamen Bett zu beginnen und zu beenden, ist für viele Paare eine romantische Vorstellung und fester Bestandteil ihres Zusammenlebens. Doch genau dieses Ritual kann zu Problemen führen, wenn ein Partner sich durch das Schlafverhalten des anderen gestört fühlt. Aus Angst vor Streit schrecken viele Menschen davor zurück, in ein separates Schlafzimmer umzuziehen und nehmen dafür zahlreiche schlaflose Nächte in Kauf. Beziehungskrise oder Schlaflosigkeit – gibt es wirklich keinen Kompromiss?
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Nach Angaben der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 nutzen aktuell 24 Millionen Menschen aus Deutschland soziale Netzwerke wie Facebook. Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp kommen auf insgesamt sogar 33 Millionen Nutzer, während Twitter immerhin noch 8 Millionen Nutzer erreicht. Soziale Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich großer Beliebtheit – und das rund um die Uhr. Doch gerade die abendliche und nächtliche Nutzung von sozialen Medien, typischer Weise am Smartphone, bietet für die Schlafforschung Grund zur Sorge.
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Für viele Haustierbesitzer sind ihre Vierbeiner ein Teil der Familie – da ist es nur üblich, dass sie sich mit ihnen auch das Bett teilen. Doch Hund und Katze haben einen ganz anderen Schlafrhythmus als der Mensch, sodass das nächtliche Kuscheln mit ihnen die eigene Nachtruhe enorm stören kann. Welche Auswirkungen dies auf die Beziehung zwischen Herrchen und Haustier hat und welche möglichen Konsequenzen noch beachtet werden müssen, lesen Sie in diesem Beitrag.
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8,22 Stunden schlafen die Menschen in Deutschland pro Nacht – eine eigentlich beruhigende Zahl, denn die optimale Schlafdauer liegt Schlafforschern zufolge etwa zwischen sieben und neun Stunden. Dennoch leidet beinahe ein Drittel aller Deutschen an Schlafmangel, sogar die Hälfte geht wegen Schlafstörungen zum Arzt. Jeder fünfte Deutsche schläft weniger als sechs Stunden pro Nacht. Insgesamt schläft der Mensch heute durchschnittlich eine Stunde weniger als noch vor hundert Jahren. Die Folgen von langfristigem Schlafmangel gehen weit über eine erhöhte Tagesmüdigkeit hinaus: nicht nur körperliche, sondern auch psychische Einschränkungen können die Folge sein. Viele Krankheiten entstehen durch zu viele Nächte ohne Schlaf. In diesem Blogbeitrag klären wir über die Auswirkungen auf.
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61,6 % - so hoch ist laut einer Studie zufolge der Anteil an Berufstätigen in Deutschland, die unter Nackenschmerzen litten. Eigentlich nicht verwunderlich, bedenkt man, dass die Physiologie des Menschen von Natur aus auf Bewegung ausgelegt ist und dennoch ein Großteil der Arbeitnehmer die meiste Zeit ihres Büroalltages im Sitzen verbringt. Es gibt jedoch einige Tipps, mit denen Sie Ihren Arbeitsplatz gesundheitsfreundlicher gestalten können. Mit einem an Ihre Bedürfnisse angepassten Kopfkissen wie dem Nackenstützkissen dormabell Cervical können Sie außerdem bereits im Schlaf gegen Verspannungen vorgehen.
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Es ist Sommer und damit die schönste Zeit des Jahres – man wird morgens von Sonnenstrahlen geweckt, kann viel im Freien unternehmen und der Urlaub steht vor der Tür. In der Nacht hingegen werden einige Menschen aufgrund der hohen Temperaturen von Einschlafproblemen geplagt. Wie würde es sich wohl anfühlen, selbst in heißen Sommernächten das richtige Schlafklima zu finden? Wir haben einige Tipps gesammelt, mit denen Sie bestimmt wieder ruhig durchschlafen können – damit erholsame Nächte im Sommer kein schöner Traum mehr bleiben müssen.
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Der eine mag es fest und flach, der andere weich und kuschelig – die Wahl des Kopfkissens ist eine ganz individuelle Entscheidung. Doch beim großen Angebot an unterschiedlichen Kissen verliert man schnell den Überblick. Wie trifft man dennoch die richtige Wahl? Wir stellen Ihnen die beliebtesten Kopfkissen im Detail vor, damit Sie das perfekte Kissen für Ihren erholsamen Schlaf finden!
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Jetzt im Frühjahr haben viele Pollenallergiker wieder mit den typischen Beschwerden zu kämpfen: die Nase läuft, die Augen brennen und der Mund ist trocken. Meistens werden diese Beschwerden mit in den Schlaf genommen. Viele Allergiker schlafen nun schlechter, wachen häufiger auf und sind deshalb tagsüber müde und schlapp. Doch mit einigen Tricks und Gewohnheiten können Sie dem Abhilfe schaffen und nachts wieder erholsam schlafen!
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Jeder kennt dieses Problem: Man liegt abends im Bett und will einschlafen, es will sich aber keine komfortable Schlafposition einstellen. Sehr häufig ist das Kopfkissen daran schuld, denn viele Kissen sind entweder zu hoch oder zu flach bezogen auf den individuellen Körperbau und die eigene Matratze. Mit der Wahl eines angepassten Nackenstützkissens können Sie dieses Problem aus der Welt schaffen – und so für eine entspannte Lagerung von Kopf, Nacken und Schulterbereich sorgen.
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Als Paar trifft man Kaufentscheidungen häufig gemeinsam – das gilt auch für den Bettenkauf. Man geht zusammen ins Bettengeschäft, liegt auf verschiedenen Bettsystemen Probe und entscheidet sich dann gemeinsam für einen Favoriten. Was den meisten bekannt vorkommen dürfte, ist von fachlicher Seite nicht zu empfehlen. Zum einen besteht gar keine Notwendigkeit, dieselbe Matratze und denselben Rahmen in beide Seiten des Doppelbetts einzulegen, weder optisch noch konstruktionsbedingt. Zum anderen bringt so eine Entscheidung viele ergonomische Nachteile mit sich. Denn wer für zwei Schläfer ein gemeinsames Bettsystem finden will, muss viele Kompromisse eingehen. Und die sollte es beim Bettenkauf nicht geben.

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Wenn ein Drittel der jährlichen Verkehrsunfälle in Deutschland auf das Konto von Tagesmüdigkeit gehen, dann wird klar, dass wir es hier mit einem Problem zu tun haben, das Massen betrifft.
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Wer schläft, sündigt nicht. Wer jedoch zu wenig schläft, dürfte mehr Zeit dafür haben. Solche oder ähnliche Gedanken kommen unweigerlich, wenn unterschiedlichste Studienergebnisse einen Zusammenhang von wenig Schlaf und Übergewicht aufzeigen. Dabei ist es längst kein Geheimnis, dass ausreichender und erholsamer Schlaf essenziell für das menschliche Wohlbefinden sind.
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Wenn der Partner schnarcht, kann es mit einem erholsamen gemeinsamen Schlaf schnell vorbei sein, denn mit bis zu 100 Dezibel erreichen die knatternden Schnarchgeräusche die Ausmaße einer stark befahrenen Autobahn. Die Geräusche entstehen in den oberen Atemwegen des Schlafenden, und zwar immer dann, wenn während des Atmungsvorgangs die vorbeiströmende Luft auf einen Widerstand trifft. Doch das Schnarchen muss kein Dauerzustand sein, da es genügend Möglichkeiten gibt, die Situation zu verbessern.
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Wer Rückenprobleme hat, kann von schlimmen Schmerzen ein Lied singen. Schmerzlindernde Erlösung tut da Not und wir verraten euch hier, wie man Schritt für Schritt wieder zum Aufatmen kommt.
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Jeder Fünfte erlebt mehrmals pro Jahr Albträume. Diese erschrecken den Träumenden oft durch heftige Gefühle wie tiefe Angst, Ekel, Wut oder Scham. Da sich die Erwachenden an die heftigen Emotionen erinnern können, steigert sich bei häufigem Auftreten von Albträumen die Angst vor dem Einschlafen und kann so zu einem Teufelskreis von Schlaflosigkeit führen.
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Guter und entspannter Schlaf sind wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Wir alle kennen das wunderbare Gefühl, fit und ausgeschlafen in den Tag zu starten – allerdings ist das für gut zehn Prozent der Menschen in Deutschland alles andere als einfach. Sie leiden unter Hausstauballergie. Zu den Symptomen gehören ständig gereizte Schleimhäute, eine vor allem morgens verstopfte oder laufende Nase, gerötete Augen und Husten. Wer dies bei sich selbst über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet, sollte also einen Allergietest machen lassen.

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Lange Tage, kurze Nächte – wer kennt das nicht? Zumindest hin und wieder. Im Juni ist immer so weit: Die Sommersonnenwende markiert den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Doch im Gegensatz zu vielen Tierarten und unseren Vorfahren vor Millionen von Jahren hat das auf unser heutiges Leben kaum mehr einen Einfluss – das glauben wir zumindest. Die meisten Menschen schlafen durchschnittlich sieben Stunden pro Nacht, stehen mit dem Klingeln ihres Weckers auf und gehen ins Bett, wenn ihr gewohntes Fernsehprogramm zu Ende ist. Und zwar auch dann, wenn ihr Biorhythmus etwas ganz anderes sagt. Am gesündesten wäre es zweifellos, den Signalen des eigenen Körpers zu folgen: Also genau dann schlafen zu gehen, wenn man sich müde fühlt, und aufzustehen, wenn man ausgeschlafen hat. Dazu gehört auch, sich im berühmt-berüchtigten Mittagstief einfach mal eine Runde aufs Ohr zu hauen. Ganz egal, ob manche das Siesta nennen und mit Faulheit assoziieren, oder ob versucht wird, mit gezieltem Power-Napping hip zu sein. Hinter den Begriffen verbirgt sich Dasselbe: seinen Bedürfnissen zu folgen und sich eine kurze Auszeit aus dem Alltag zu nehmen.

Die innere Uhr

Gut ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Je jünger der Mensch ist, desto mehr Schlaf braucht er; erst im Alter lässt der Schlafbedarf nach. Dazwischen gibt es mehrere unterschiedliche Entwicklungsphasen, in denen sich unsere innere Uhr immer wieder neu justiert. Darauf haben wir wenig Einfluss – auch nicht darauf, ob wir „Eulen“ sind, also Nachtmenschen, oder „Lerchen“ – im Volksmund Frühaufsteher. Wenig Einfluss haben die meisten Menschen auch auf ihre Arbeitszeiten, die einen gewissen Rhythmus vorgeben, dem sie sich notgedrungen anpassen müssen.

Kleinen bis großen Einfluss haben wir hingegen auf zahlreiche andere Aspekte des Schlafs. Etwa mit bestimmten Einschlafritualen; mit der Gestaltung des Schlafzimmers und der Wahl des Bettes; mit der Nahrung, die wir zu uns nehmen und mit unserer körperlichen Aktivität – um nur eine Handvoll von zahllosen Punkten zu nennen. Jeder weiß es: Je besser man schläft, desto besser fühlt man sich am Tag, desto mehr Energie und Lebensfreude hat man. Das gilt auch umgekehrt. Schlechter, unausgeglichener Schlaf verschlechtert die Lebensqualität und ist auf Dauer nicht gesund.

Tipps & Tricks für guten Schlaf

Darüber hinaus ist der Schlaf immer auch ein sinnliches Erlebnis: sich im eigenen Bett wohlzufühlen, sich abends gemütlich unter die Decke zu kuscheln, nachts angenehm zu träumen, morgens relaxt und voller Tatendrang und guter Laune in den neuen Tag zu starten – all das ist unbezahlbar. Und das Beste daran ist: jeder, der ein paar wichtige Punkte beachtet, kann das erreichen.

Hier im Blog und auf unserer Facebook-Seite möchten wir euch Hintergrundwissen vermitteln, Tipps und Tricks zeigen, mit denen aus gutem ein noch besserer Schlaf wird – und zeigen, wie wichtig erholsamer Schlaf ist.

Viel Spaß beim Lesen!
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